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20.10.2017 - 7:17

Vorbeugender Brandschutz / Sinnvolle Rauchmelder

 

Über 80 Prozent aller Brandopfer sterben nach Auskunft der Feuerwehr nicht durch Flammen, sondern infolge des Brandrauches bzw. des darin befindlichen Atemgiftes. Und dies nicht tagsüber , sondern meist in der Nacht, da der Brand im Schlaf oft gar nicht oder erst viel zu spät bemerkt wird.

Durch die Installation eines Rauchmelders für den privaten Haushalt hat jeder seinen persönlichen Wächter. Der Melder reagiert auf Rauch und alarmiert mit einem akustischen Signal. Diese Geräte können entweder über Batterien oder über Stromnetz mit zwischengeschalteten Akkus bei Stromausfall betrieben werden. Batteriebetriebene Rauch- oder Brandmelder sollten über einen Kontrollmechanismus verfügen, der nachlassende Batterieleistung anzeigt. Auch sollte man darauf achten, daß der Melder das TÜV – und GS -- Zeichen ( Geprüfte Sicherheit ) trägt.

Wichtig ist auch, wo der Melder installiert wird. Ungeeignet sind Räume mit starker Staub- oder Schmutzbelastung, Garagen, in denen Abgase entstehen, Bad oder Küche, wo hohe Luftfeuchtigkeit herrschen, aber auch Plätze über Heizkörpern oder Ventilatoren.

Im Bereich des Schlaf- oder Kinderzimmers angebracht, alarmiert er dagegen zuverlässig bei geringster Gefahr.

Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Feuerwehr in Verbindung, sie berät Sie gerne.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.rauchmelder-lebensretter.de

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Wo sollten Rauchmelder installiert sein?